Trotz der gewaltigen Explosion waren weder Verletzte noch größere Schäden zu vermelden gewesen. Der Muldenkipper auf dem die Explosion stattgefunden hatte, war offenbar mit Schotter beladen, so dass dort kein Schaden entstanden war und die Wirkung der Explosion offenbar sogar noch abgeschwächt hatte. Die Polizei glaubt, dass die Tat von einem 57-jährigen Mann durchgeführt wurde. In einer ersten Vernehmung hatte dieser zunächst einen Arbeitskollegen beschuldigt, die Tat dann aber eingeräumt. Ein Motiv für seine Tat nannte er nicht. Gegen ihn wurde nun ein Strafverfahren eingeleitet. Ihm werden das Herbeiführen einer Sprengstoffexplosion, Falschaussage und Vergehen gegen das Sprengstoffgesetz vorgeworfen. Außerdem soll der 57-Jährige die nicht unerheblichen Kosten des Großeinsatzes der Einsatzkräfte zahlen.