Das sind die fünf besten pflanzlichen Proteinquellen

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Das sind die fünf besten pflanzlichen Proteinquellen

Stars (2 / 1) 28.12.2020 17:00 / Torben Symbolbild Denis Makarenko / shutterstock.com


Mandeln gehören zu den vielfältigsten Eiweißlieferanten überhaupt. In 100 Gramm Mandeln stecken satte 21 Gramm Proteine. Zudem haben Mandeln einen hohen Kalzium- und Magnesiumgehalt, was sie zum idealen Snack vor oder nach dem Workout macht. Studien belegen außerdem, dass ein regelmäßiger Verzehr von Mandeln (etwa 20 Gramm täglich) den Blutdruck sowie den Cholesterinspiegel senken kann. Allerdings schlagen Mandel bei 100 Gramm auch mit 575 Kalorien zu Buche, weswegen Abnehmwillige sie in Maßen genießen sollten.

Hülsenfrüchte

Linsen gelten mit 23 Gramm Eiweiß pro 100 Gramm als einer der besten Protein-Lieferanten und halten außerdem lange satt. Ihr bemerkenswert hoher Anteil an Zink sorgt außerdem dafür, dass der Stoffwechsel angekurbelt wird. Während braune Linsen mit einem nussigen Geschmack aufwarten, schmecken die roten Linsen eher süßlich und eignen sich hervorragend für indische Gerichte. Nicht zu vergessen, die Erbse: Die grüne Hülsenfrucht wartet mit einem Eiweißgehalt von satten 25 Prozent auf. Zudem steckt jede Menge Eisen, Zink, Mangan und Kupfer sowie Kalium, Magnesium und Vitamin C in Erbsen.

Spirulina

Die blaugrüne Alge gilt in Pulver- oder Tablettenform als eines der beliebtesten Nahrungsergänzungsmittel unter veganen Superfoodies. Kein Wunder, denn 100 Gramm Spirulina enthalten fünfmal mehr Eiweiß als ein Ei, womit es auf einen Proteingehalt von bemerkenswerten 57 Prozent kommt. Zudem soll Spirulina eine entzündungshemmende und entgiftende Wirkung haben.