In den nächsten Tagen wird es allerdings zunächst keine Besserung geben, wie Meteorloge Dominik Jung von "wetter.net" bestätigt. Jung hat sogar lediglich eine "Gruselprognose für den weiteren Sommerverlauf" im petto. Die Wettermodelle bestätigen nämlich nicht nur weitere heftige Regenfälle in den nächsten Tagen, sondern könnten dann auch in der Zukunft in eine mögliche Hitzewelle in Deutschland übergehen, wie Jung vermutet. Bis zum 17. Juli 2021 wird es aber erst einmal feucht. Bis zu diesen Datum können in einigen Gebieten Deutschland bis zu 200 Liter Niederschlag pro Quadratmeter fallen. Doch in 10 bis 14 Tagen soll es dann wieder heiß werden, wenn man der Ensemble-Vorhersage traut. Zwar drohen auch dann noch einige Schauer und Gewitter, allerdings ist der Trend zu wärmeren und trockenerem Wetter deutlich ersichtlich. Auch das amerikanische Wettermodell scheint für die zweite Juli-Hälfte eine Hitzewelle in Deutschland anzukündigen. Wir dürfen also gespannt sein, ob diese Vorhersagen tatsächlich zutreffen.