Eine erste Bestandaufnahme nach dem schrecklichen Unglück zeigt das ganze Ausmaß der Katastrophe. Bei der Schlammlawine waren 10 Gebäude komplett zerstört und mindestens 130 weitere Gebäude beschädigt worden. Bis zum jetzigen Zeitpunkt hatten die Einsatzkräfte 23 Personen aus ihren Häusern gerettet, die bei der Katastrophe im Schlamm eingeschlossen worden waren. Viele der Bewohner des Ortes, deren Häuser zerstört oder beschädigt wurden, sind zur Zeit in den Hotels im Ort untergebracht. Weil die Regenfälle seit dem Unglück unvermindert weitergehen, können auch weitere Erdrutsche nicht ausgeschlossen werden. Am Montag hatten die Behörden Schulen und Kindergärten wegen der andauernden Gefahrenlage geschlossen gelassen. Nun hoffen die Einsatzkräfte auf ein Ende des Regens, damit es nicht noch zu weiteren Katastrophen kommt.