Bei der Fahndung nach dem Täter waren zahlreiche Beamte beteiligt und es war auch ein Hubschrauber zum Einsatz gekommen. Noch hat die Polizei wenig Anhaltspunkte, was hinter diesem schrecklichen Angriff stecken könnte. Laut der Aussage von Zeugen soll der Täter allerdings während dem Ablauf der Tat "Allahu Akbar“ gerufen haben. Zu der Tat hat sich auch die zuständige Oberstaatsanwältin zu Wort gemeldet und die bisher bekannten Fakten zu diesem Fall bekanntgegeben: "Der mutmaßliche Täter ist im Jahr 2015 nach Deutschland eingereist, seit Januar 2018 lebt er in dieser Einrichtung. Möglicherweise stand er zum Zeitpunkt der Tat unter Alkohol- und Drogeneinfluss“, berichtet die Staatsanwältin. Sobald es neue Erkenntnisse gibt, wollen die Behörden über weitere Detail im Zusammenhang mit diesem Verbrechen informieren.