Die kurz nach dem Unfall eingetroffenen Rettungskräfte hatten versucht die eingeklemmte Frau so schnell wie möglich aus dem Autowrack zu befreien. Trotz der schnellen und aufwendigen Zusammenarbeit von medizinischem Personal und Einsatzkräften der Feuerwehr verloren die Rettungskräfte den Kampf um das Leben der Frau. Die bei dem Einsatz anwesenden Einsatzkräfte mussten nach dem Vorfall psychologisch betreut werden. Auch die Angehörigen der verstorbenen Frau waren vom DRK betreut worden. Wegen der Rettungs- und Aufräumarbeiten musste die K 7736 nach dem Unfall für mehrere Stunden gesperrt werden.