Von diesen Gewittern könnten auch Teile Thüringens betroffen sein. Laut DWD könnte auch dort die Gefahr von heftigem Starkregen bestehen, bei dem bis zu 50 Liter Regen pro Quadratmeter fallen können. Zudem sind schwere Sturmböen möglich, die dann am Abend und zum Beginn der Nacht auch noch Hagel mit sich bringen und so Schäden verursachen können. Der Osten und der Norden Deutschlands soll jedoch zunächst weitgehend verschont bleiben. Am Dienstag erreichen die Regenfälle dann auch Norddeutschland. Nordöstlich der Elbe wird es dabei noch ein wenig länger trocken bleiben. Auch im Rest des Landes muss nach Angaben des DWD dann weiterhin mit Schauern und teils kräftigen Gewittern gerechnet werden. Immer wieder kann es stark regnen oder auch hageln. Im Westen sollen die Temperaturen dann durch kühlere Luft weiter absinken, während es im Osten mit Temperaturen bis zu 33 Grad weiter heiß bleiben wird.