Auf Nachfrage hieß es aus dem Auswärtigen Amt, dass der Fall den deutschen Behörden bereits bekannt sei. Das Generalkonsulat in Istanbul stehe mit dem Betroffenen in direktem Kontakt. Der Soldat wird von einem Rechtsanwalt betreut. Es wurde eine wöchentliche Meldepflicht angeordnet, keine Haft oder Ausreisesperre – er ist also auf freiem Fuß. Hinweise auf politische Vorwürfe gegen ihn gibt es bisher nicht.