Der Zigarettenrauch hingegen enthalte pro Liter "mehrere Hundert Milliarden Rauchpartikel“, während die Menschen beim Ausatmen von Viren "maximal 500 000“ Partikel produzieren könnten. "Deswegen riechen Sie Zigarettenrauch auch aus größeren Entfernungen, während Sie gleichzeitig nur ein Virus-Partikel abbekommen. Für eine Infektion brauchen Sie aber mindestens etwa 400 - 4000 Partikel. Das ist der große Unterschied“, versucht der Fachmann den Sachverhalt möglichst anschaulich darzustellen. Aus diesem Grund kritisierte Scheuch, dass Physikerin Viola Priesemann in diesem speziellen Fall
"Äpfel mit Birnen“ vergleiche. "Die vernünftigste Daumenregel ist: Draußen passiert nichts. Nicht einmal 1% aller Infektionen finden an der frischen Luft statt“, ist sich der Experte seiner Sache sicher.