Besondere Gefahr sieht Meteorologe Dominik Jung von "wetter.net" vor allem für Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg, wo sich zahlreiche heftige Gewitterzellen bilden. Offenbar bewegen sich diese Gewitterzellen dann kaum von der Stelle und werden für schwere Starkregenfälle über den immer gleichen Regionen sorgen. In den betroffenen Gebieten besteht dann sogar die Gefahr einer Sturzflut. Auch im Norden wird es offenbar kräftige Gewitter geben. Auch dort können Unwetter durch Hagel und Starkregen aktuell von den Wetterexperten nicht ausgeschlossen werden. Am Donnerstag soll es dann vor allem im Westen Deutschlands kräftig regnen und zu Wärmegewitter kommen. Diese Regenfälle können in einigen Gebieten ziemlich heftig werden und bis zu einigen Stunden andauern. Die Gefahr für Gewitter soll noch mindestens bis Sonntag weiter anhalten. Sogar mit Tornados müsse in den kommenden Tagen gerechnet werden. Allerdings lassen sich die Orte für diese Wetterphänomene nur sehr schwer vorhersagen.