Krebserregende Stoffe in Sonnencremes entdeckt!Nach Test - Nur wenige Produkte schneiden gut ab!

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Krebserregende Stoffe in Sonnencremes entdeckt!Nach Test - Nur wenige Produkte schneiden gut ab!

News (2 / 1) 28.05.2022 23:34 / Frank Symbolbild imago


Diese Problemstoffe können in Sonnencremen stecken

Einer der problematischen Inhaltsstoffe in den Produkten zum Schutz gegen die Sonneinstrahlung ist Octocrylen. Denn dieser Stoff beeinflußt nicht nur die Hormone, sondern kann bei der Zesetzung auch Benzophenon entstehen lassen, das sogar im Verdacht steht krebserregend zu sein. Aus diesem Grund waren sämtliche Sonnencremen mit Octocrylen auf Benzophenon getestet worden. Und bei der Untersuchung bestätigte sich dann, dass alle Benzopen enthalten hatten. Der UV-Filter Ethylhexylmethoxycinnamat ist ebenso nicht ungefährlich und wurde genau wie Produkte mit PEG-Verbindungen und halogenorganische Verbindungen von den Ökotestern deutlich schlechter bewertet. Generell findet man in den Schutzprodukten zwei Arten von UV-Filtern. Dabei handelt es sich um

mineralische und chemisch-organische Filter. Die mineralischen Filter sind vor allem in Naturkosmetik-Produkten enthalten. Unter andererm handelt es sich dabei um Titandioxid und Zinkoxid. Diese breiten sich auf der Haut aus und absorbieren, reflektieren und streuen dann die für das Gewebe schädliche UV-Strahlung. Obwohl auch Titandioxid als potenziell krebserregend gilt, sei dieser Inhaltsstoff immer noch den, chemischen Filtern vorzuziehen, die Einfluß auf die Hormone ausüben können. Auch PEG-Verbindungen gelten als problematisch, weil sie, Fremdstoffe in die Haut durchlassen können. Halogenorganische Verbindungen hingegen stehen nicht nur im Verdacht krebserregend zu sein, sondern können offenbar auch Allergien auslösen.