Mittlerweile wurde der Leichnahm des Mannes obduziert. Offenbar war eine Koronarthrombose der ausschlaggebende Faktor für den Tod des 64-Jährigen. Er starb also wegen eines Blutgerinnsels in einem seiner Herzkranzgefäße. Allerdings ist unklar, ob dieser Vorfall tatsächlich mit der Corona-Impfung in Zusammenhang steht oder durch die Vorerkrankung des Mannes ausgelöst wurde. Um den Sachverhalt zu klären, sollen nun weitere Untersuchungen durchgeführt werden. Bei seiner Impfung hatte der Mann den Impfstoff des amerikanischen Herstellers Johnson & Johnson erhalten. Über diesen Fall hatte zuvor bereits das "Flensburger Tageblatt" berichtet.