Auch nach dem viel zu frühen Tod von Willi Herren will einfach keine Ruhe im Umfeld des Entertainers einkehren. Denn nun scheint der Kampf ums Geld voll entbrannt. Gleich mehrerer Personen aus Willi Herrens Umfeld haben beim Patentamt Anträge eingereicht, um sich die Marke "Willi Herren" zu sichern. Ein Vorgehen, das Willis Tochter Alessi in den sozialen Netzwerken hart kritisiert.
Der Streit um die Marke "Willi Herren" ist offenbar bereits in vollen Gange. Insgesamt drei Frauen wollen sich beim Patentamt die Marke sichern, damit sie auch nach dem Tod des verstorbenen Entertainers mit ihm Kasse machen können. Bei den Antragstellern handelt es sich um Willis Geschäftspartnerin Desiree Hansen-Schmitz. Gemeinsam mit ihr hatte Willi kurz vor seinem Tod noch den Reibekuchen-Foodtruck eröffnet. Außerdem haben auch Willis Ex-Freundin und ehemalige Managerin Jana Windolph (44) und dessen Witwe Jasmin Herren (42) Anspruch auf die Rechte erhoben. Angeblich sollen sich Jana und Jasmin allerdings bereits auf ein gemeinsames Vorgehen geeinigt haben. Die Rechte, welche Frauen jeweils beanspruchen, sollen allem Anschein nach in verschiedenen Kategorien liegen. Willis ehemalige Managerin hat offenbar die Songs des einstigen Ballermann-Stars im Auge. Damit könnte sie dann theoretisch weitere Alben unter Willis Namen veröffentlichen. Und damit ist Willis Ehefrau Jasmin offenbar einverstanden: "Selbstverständlich würde auch künftig Jana Windolph die Lizenzrechte ihrer bezahlten Songs behalten. Das hat laut Jasmin ihr Ehemann Willi immer so gehandhabt. Deshalb geht sie davon aus, dass dies auch weiterhin in seinem Sinne ist", heißt es dazu aus Jasmins Management.