Von Seiten des Gesundheitsministeriums verlautet nun, dass die EDV-Panne frühzeitig behoben werden konnte. Andere Personen sollen die von dem Hacker angegebene Sicherhietslücke offenbar nicht entdeckt haben, wie das Ministerium am Donnerstag in Hannover mitteilte. Bei einem internen Check war festgestellt worden, dass die Datensätze von 1.258 Personen aufgerufen worden waren. Diese Zugriffe sollen allesamt dem geständigen Hacker zugerechnet worden sein. Schon bald sollen die Personen, deren Daten bei dem Vorfall eingesehen worden waren, schriftlich über den Vorfall informiert werden.