Der Chefredakteur der britischen "Vogue", Edward Enninful (47), erklärte, Meghan selbst wollte trotz Anfrage nicht auf das Cover, weil sie dies für "prahlerisch" gehalten hätte. Stattdessen wollte sich die Herzogin auf die Frauen konzentrieren, "die sie bewundert" - aus der ersten Reihe "von Mode, Film, Technik und Wellness". Meghan hat laut Enninful auch Inhalte für das Magazin ausgewählt. Die Herzogin ist laut Medienberichten nur auf einem Bild in dem Magazin zu sehen, im Büro einer Organisation, die benachteiligten Frauen hilft, Arbeit zu finden.
Sieben Monate soll Meghan an dem Projekt gearbeitet haben. In dem Magazin gibt es unter anderem ein Interview mit ihr und Michelle Obama (55) sowie ein Gespräch zwischen Prinz Harry und der Verhaltensforscherin Jane Goodall (85), wie es auf dem Instagram-Account von Meghan und Harry heißt.
Kritik an MeghanDass sich Meghan für politische Themen stark macht, wird allerdings nicht nur positiv gesehen. Die britische Politikerin Ann Widdecombe erklärte in der "Sun", dass sich Royals aus der Politik raushalten sollten. Ingrid Seward vom "Majesty Magazine" sagte, die Herzogin hätte dem Magazin damit einen großen Gefallen getan, der königlichen Familie aber nicht.
Auf der Titelseite der "Vogue" waren bereits einige royale Damen. Prinzessin Diana (1961-1997) und Prinzessin Anne (68) zierten das Cover mehrere Male. Auf der Jubiläumsausgabe der "Vogue" war 2016 Herzogin Kate (37) zu sehen.