Diesen Plan hatte das zuständige Ministerium am Mittwoch in Saarbrücken bekannt gegeben. Dort sollen die Impfungen offenbar in
Abstimmung mit den Gemeinwesenprojekten im gesamten Saarland erfolgen. Vor allem die SPD ist der Ansicht, dass dies ohne Zweifel der richtige Weg ist, um die Infektionszahlen noch weiter zu senken. Die Impfungen in den sozial benachteiligten Gebieten soll dann beginnen, wenn die Impfungen der 3. Priorisierungsgruppe abgeschlossen sind. Dies könnte schon bald der Fall sein, da das Saarland bereits zum 15. April als eines der ersten Bundesländer überhaupt damit begonnen hatte, Menschen aus der 3. Priorisierungsgruppe zu impfen.