Noch immer scheint der Frühling in Deutschland weiter auf sich warten zu lassen! Denn statt im T-Shirt herumzulaufen, müssen die Bundesbürger angesichts der frischen Temperaturen immer noch in dicken Jacken an die frische Luft gehen. Auch in den nächsten Tagen zeichnet sich keine deutliche Erhöhung der Temperaturen ab.
Temperaturen in Deutschland viel zu niedrig - Bibber-Kälte statt wohlige Wärme
Im Augenblick ist es in weiten Teilen Deutschland in den Nächte eisig und selbst über Tage steigen die Temperaturen nicht in angenehme Bereiche an. Statt Frühling fühlt sich das aktuelle Wetter eher wie ein Spätwinter an. Und auch in den nächsten Tagen soll das Wetter erst einmal nicht besser werden. Zum Wochenstart war das Wetter eher ungemütlich. Ein ständiger Mix aus Sonne, Regenschauern und viel zu kalten Temperaturen hat die Bundesbürger nicht gerade verwöhnt. Und die Meteorologen sehen nun auch erst einmal weiterhin keine Besserung. Noch immer bleibt der Frühling in weiter Ferne. "Schuld ist ein ‚Kälte-Ei‘. In rund 5500 Metern Höhe ist ein Batzen kalter Luft vom Nordpol bis nach Mitteleuropa gezogen und der ist mitten über Deutschland gelandet“, erklärt der Diplom-Meteorologe Dominik Jung von Q.met die augenblickliche Klimalage in Deutschland. Bei diesen Temperaturen kommen garantiert keine Frühlingsgefühle auf. Bisher liegen die Temperaturen deutlich unter dem Klimamittel, dass in den letzten Jahrzehnten im April gemessen wurde. "Und daran wird sich im Wochenverlauf wenig ändern. Nachts gibt es bis Freitag immer wieder Frost. Tagsüber sind nur selten mehr als 10 Grad drin“, prognostiziert Meteorologe Jung. Während die Temperaturen in den Nächten bis auf minus 4 Grad sinken können, steigen die Temperaturen auch über Tag nur knapp an die 10-Grad-Grenze an. "Das Wetter ist mit dem Ostwind weiterhin total unterkühlt. Kaum mal 10 Grad am Rhein, meist nur 7 Grad in Stuttgart, oder 8 Grad in Berlin und Hamburg am Donnerstag.“