Auf diese Gefahr solle künftig auf dem Impfpräparat des britisch-schwedischen Herstellers Astrazeneca ausdrücklich hingewiesen werden, sagte Cooke. Die EMA werde weitere Untersuchungen vornehmen zu den Fällen, in denen schwere Nebenwirkungen aufgetreten seien.
Nach Berichten über das Auftreten schwerer Blutgerinnsel bei einigen Geimpften hatten Deutschland und mehr als ein Dutzend weitere europäische Staaten die Impfungen mit dem Astrazeneca-Vakzin vorerst gestoppt. Hierzulande wurden die Impfungen am Montag ausgesetzt, wodurch die Planungen für die Immunisierungskampagne durcheinandergebracht wurden.