Bei dem frontalen Crash waren beide beteiligte Unfallfahrzeuge stark beschädigt worden. Ersthelfer hatten den Geisterfahrer bereits vor dem Eintreffen der Rettungskräfte aus seinem Fahrzeug befreien können. Allerdings kam für den 75-jährigen Rentner jede Hilfe zu spät. Sämtliche Versuche denn Mann wiederzubeleben waren gescheitert. Der Fahrer des Renaults war nach dem Crash hinter seinem Lenkrad eingeklemmt worden. Die Rettungskräfte mussten den Mann mit schwerem Gerät befreien. Anschließend wurde der schwer verletzte Mann dann per Rettungshubschrauber in ein Dresdner Krankenhaus gebracht worden. Nach dem Unfall musste die A17 bei Pirna zunächst für die Aufräumarbeiten gesperrt werden. Nun müssen Sachverständige herausfinden, wie deer Suzuki-Fahrer in den Gegenverkehr geraten konnte.
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