Zu dem in Deutschland seltenen Naturereignis war es in der Nacht von Montag auf Dienstag gekommen. Kurz nach Mitternacht um 0.25 Uhr wackelte die Erde in der Gegend der Schwäbischen Alb. Kurz darauf bestätigte der Erdbebendienst Südwest, dass das leichte Beben eine Stärke von 3,7 auf der Richterskala erreicht habe. Das Epizentrum des Bebens soll sich nach Angaben der seismologischen Experten in der Gegend westlich von Burladingen (Zollernalbkreis) befunden haben. Es sei dann in einem Umkreis von rund 30 Kilometern rund um das Epizentrum deutlich spürbar gewesen. Bereits kurz nach dem Erdbeben waren im Lagezentrum des Innenministeriums von Baden-Württemberg die Anrufe von mehreren besorgten Bürgern aus der betroffenen Region eingegangen. Einer der Anrufer habe gar den Riss in einer Straße gemeldet. Allerdings sind keine größere Schäden entstanden. Glücklicherweise ist es bei dem Vorfall nicht zu Verletzten gekommen. Die Gegend rund um die Schwäbische Alb wird häufiger von leichten Beben heimgesucht.