Trump und sein Umfeld prangern seit Monaten angeblichen Wahlbetrug mit Briefwahlstimmen an. Der Präsident hat diese Behauptung in den Tagen seit der Wahl vom Dienstag mehrfach wiederholt, ohne Belege vorzulegen.
Trump steht mit dem Rücken zur Wand: Er hat derzeit nur 214 der 270 für einen Sieg notwendigen Wahlleute beisammen. Sein Herausforderer Joe Biden kommt nach jetzigem Stand auf mindestens 253 Wahlleute. Wird der Bundesstaat Arizona hinzugerechnet, in dem einige Medien Biden bereits zum Sieger ausgerufen haben, sind es 264.