Schon vor dem Erscheinen der Biografie werden erste Auszüge aus dem Buch bekannt. Angeblich soll Prinz Philip wegen der Entscheidung der Sussex-Royals zunächst am Boden zerstört gewesen sein. Bei der Autorin der Biografie, Ingrid Seward, handelt es sich um eine langjährige Royal-Expertin. Diese glaubt sehr gut einschätzen zu können, wie Prinz Philips Sicht der Dinge ist. In einem vorab veröffentlichten Auszug aus dem Buch, die der englischen Tageszeitung "DailyMail" vorliegt, steht geschrieben, dass der 99-Jährige die Entscheidung seines Enkels Harry als eine Pflichtverletzung angesehen habe. Nach Prinz Philips Meinung gibt Harry ein angenehmes Leben auf, um nun in Nordamerika zu egozentrischer Berühmtheit zu gelangen. Prinz Philip selbst hat sich sein ganze Leben in den Dienst der Krone gestellt und kann deshalb nicht verstehen, was an dem Leben innerhalb der englischen Königsfamilie so schlimm sein sollte. Nach Ansicht des Prinzen hätten Harry und Meghan alles gehabt, was wichtig ist im Leben: Ein schönes Heim, ein gesundes Kind und die Gelegenheit mit wohltätiger Arbeit weltweit Aufmerksamkeit zu bekommen. Anscheinend waren Prinz Harry und Herzogin Meghan jedoch anderer Meinung.