Mainzer Unternehmen optimistisch - Entwickelter Corona-Impfstoff gegen Coronavirus "nahezu perfekt"

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Mainzer Unternehmen optimistisch - Entwickelter Corona-Impfstoff gegen Coronavirus "nahezu perfekt"

Lifestyle (2 / 1) 09.09.2021 23:33 / Günter Symbolbild imago


In der letzten Zeit war die Suche nach einem Impfstoff gegen das Coronavirus in einigen Ländern immer mehr zu einem Politikum geworden. Deshalb haben zahlreiche konkurrierende Unternehmen aus der Pharmabranche nun einen Pakt miteinander abgeschlossen. In diesem Pakt verpflichten sich die Unternehmen AstraZeneca, BionTech, GlaxoSmithKline, Johnson & Johnson, Merck, Moderna, Novavax, Pfizer und Sanofi dazu, keine Kompromisse bei Entwicklung und Zulassung der Impfstoffe einzugehen. Alle Unternehmen legten fest, die Zulassung für ihre Impfstoffe erst dann zu beantragen, wenn sich sowohl die Wirksamkeit als auch die Verträglichkeit in einer klinischen Studie der Phase 3 demonstriert werden konnten. Darauf einigten sich die Vorstandsvorsitzenden aller am Pakt beteiligten Unternehmen.

Druck aus den USA wegen der Entwicklung des Impfstoffes

Besonders in den USA ist der Druck auf die Unternehmen gigantisch. Durch verschiedene Aussagen von US-Präsident Trump hatte sich die Zulassung eines Impfstoffes zu einem Politikum entwickelt, Der US-Präsident rechnet sich offenbar bessere Chancen auf eine Wiederwahl aus, wenn zum Wahltermin am 3. November bereits ein Impfstoff zur Verfügung steht. Wegen des Managements der Corona-Pandemie steht Trump nicht nur bei seinen politischen Gegner unter Kritik. Immerhin weist die USA weltweit die meisten Infektions- und Todesfälle auf. Die frühzeitige Entwicklung eines Impfstoffes würde Trump helfen seinen Kritikern ein wenig den Wind aus den Segeln zu nehmen.