Während des Lockdowns hatte der Junge Heimunterricht erhalten. Außerhalb der Schule trage der Junge laut Aussage seiner Mutter nie eine Schutzmaske. Der Junge hatte die Privatschule seit der 1. Klasse besucht und war zuvor bereits im zur Institution gehörenden Kindergarten gewesen. Jetzt erhielt die sichtlich überraschte Mutter von der Schule einen Auflösungsvertrag zugesendet, weil der Junge angeblich mehrfach gegen die Schulregeln verstossen habe. Seit einigen Tagen besucht der Junge nun eine öffentliche Grundschule, an der das ärztliche Attest ohne Probleme akzeptiert worden war.