James Mueller, der amtierende Bürgermeister der Stadt South Bend lies in einer schriftlichen Erklärung verlauten, er sei “schockiert zu hören, dass das Leben eines unschuldigen Kindes durch sinnlose Gewalt auf tragische Weise beendet wurde”. Müller betonte, dass die Welle der Gewalt “in unserer Stadt nicht weitergehen darf”. Auch der Polizeichef der Stadt, Scott Ruszkowski, ging in einem Statement auf diese schreckliche Bluttat ein: “An diesem Wochenende wurden bereits vier Personen erschossen. Eine davon ist ein unschuldiges siebenjähriges Mädchen, das auf einer Geburtstagsfeier gespielt hat.”
Ruszkowski bestätigt weiterhin, dass lediglich im Verlauf dieses Jahres bereits 100 Menschen in South Bend im Bundesstaat Idiana Opfer von Waffengewalt geworden. “Als Gemeinschaft können wir diese sinnlose Gewalt nicht länger akzeptieren und müssen alle unseren Beitrag leisten”, erklärte der Polizeichef in seiner Stellungnahme. Besonders deutlich wird die Dimension der Gewalt in der Stadt, wenn man weiß, dass diese lediglich wenig mehr als 100.000 Einwohner hat.