Der im Saarland geborene Panzer hatte zunächst ein Studium der Soziologie, Literaturwissenschaft und Pädagogik absolviert. Nach seinem Staatsexamen arbeitete er ab 1977 zunächst als Reporter beim ZDF. Dort wurde er zunächst in den Sendungen "aspekte" und "Terra X" eingesetzt. Im Jahr 1989 stieg er zum Redakteur beim ältesten deutschen Kulturmagazin "aspekte" auf. In dieser Zeit legte Panzer sein Engagement in den Denkmalschutz". In der Zeit von 1994 bis 1997 war Panzer dann als leitender Redakteur in der ZDF-Redaktion "Geschichte und Gesellschaft" tätig. Einige Zeit später wechselte er schließlich zum Deutschlandsender Kultur.
Seit dem Jahr 1997 bis zum Jahr seiner Pensionierung 2012 war er verantwortlicher Leiter und gleichzeitig Moderator im von ihm entwickelten Gesprächsformats "nachtstudio". Sozusagen in seiner Freizeit verfasste Panzer nebenbei zahlreiche Bücher. In seiner eigenen Talkshow waren immer wieder Personen aus Kultur, Gesellschaft und Wissenschaft zu Gast, die über verschieden Themen der Menschheit diskutiert hatten. Bereits 1982 war Volker Panzer mit dem Journalistenpreis des Deutschen Preises für Denkmalschutz ausgezeichnet worden. 1987 erhielt Panzer dann den Nelson Mandela Award für einen Film über die Sahara, den er gedreht hatte. Der in Berlin lebende Panzer hinterlässt nach seinem Tod eine Frau und zwei Kinder.