Es müsse also eine zeitliche Staffelung der sogenannten Vorhaltung an Betten geben.
Angesichts der steigenden Zahl an Neuinfektionen äußerte die Ärztevertreterin die Befürchtung. "dass wir die Erfolge, die wir bislang in Deutschland erzielt haben, in einer Kombination aus Verdrängung und Normalitätssehnsucht wieder verspielen". So lange es keine Arzneimittel zur Behandlung von Covid-19 gebe, müsse die Verbreitung des Virus eingedämmt werden. "Das geht nur über die AHA-Formel - Abstand, Hygiene, Alltagsmaske – und lokale Quarantäne."