Im Kreuzverhör wurde Harry zu Artikeln von 14 Journalisten befragt; er verneinte, dass diese Freunde gewesen seien, und stellte klar, dass die Informationen nicht von Freunden stammen konnten. Er klagte darüber, wie sehr ihn die Boulevardberichterstattung belastet habe, und ärgerte sich darüber, dass jede Frau, mit der er fotografiert wird, in der Presse automatisch als seine Freundin dargestellt werde. Während der Aussage wirkte er nervös, notierte viel, trug einen silbernen Armreif und verließ den Saal sichtlich bewegt — fast in Tränen.
Ursprünglich sollte Harry erst einen Tag später aussagen, doch die Verhandlung wurde vorgezogen. Ein persönliches Gespräch mit König Charles scheint unwahrscheinlich: Der König hält sich in Schottland auf und wird offenbar nicht extra nach London reisen. Unterstützt wird Harry vor Gericht von prominenten Namen wie Elton John, Elizabeth Hurley und Sadie Frost.