Nach Angaben der Staatsanwaltschaft werden dem 62-jährigen Musiker mehrere Delikte vorgeworfen. Dazu zählen unter anderem vorsätzliches Fahren ohne Fahrerlaubnis, unerlaubtes Entfernen vom Unfallort, Sachbeschädigung sowie die Beteiligung an einem verbotenen Kraftfahrzeugrennen. Laut Medienberichten fordert die Staatsanwaltschaft eine Bewährungsstrafe sowie eine Sperre für die Neuerteilung der Fahrerlaubnis.
Die Vorwürfe beziehen sich auf einen mutmaßlichen Vorfall im Juli 2025 in einem Parkhaus in Kempten. Details zu dem Geschehen wurden bislang nicht offiziell bestätigt. Für den Sänger gilt weiterhin die Unschuldsvermutung.
Nino de Angelo selbst hat sich bislang nicht öffentlich zu den Anschuldigungen geäußert. Ob er Einspruch gegen den Strafbefehl einlegen wird, ist derzeit offen. In den kommenden Wochen dürfte sich entscheiden, ob der Fall vor Gericht weiterverhandelt wird – oder ob es bei dem Strafbefehl bleibt.