Ein weiterer Zeuge schilderte das Geschehen bei der schweizer Zeitung "Blick“. Angeblich seien vier Polizeiautos und ein Krankenwagen in den Zoo gefahren: "Die Polizisten rannten mit Pfefferspray und Gummischrot in Richtung eines der Tiergehege.“
Nun muss ermittelt werden, wie es zu diesem schrecklichen Unglück kommen konnte. Denn eigentlich dürfen Pfleger und Tiger in dem Züricher Zoo sich nie im selben Gehege befinden. Polizei und Staatsanwaltschaft haben die Ermittlungen aufgenommen. Zoo-Chef Severin Dressen (32) sprach in einer Pressekonferenz den Angehörigen der verstorbenen Pflegerin ihr Beileid aus : „Unser ganzes Mitgefühl gehört den Angehörigen des Opfers.“ Tigerin Irina
war erst 2019 von einem Zoo aus Dänemark nach Zürich gekommen. Bisher war das Tier nie durch aggressives Verhalten aufgefallen.