An den bisher sichergestellten vier Flaschen waren zum Teil sichtbare
Verunreinigungen feststellbar. Auch beim Öffnen der Flaschen könne sich ein auffälliger Geruch bemerkbar machen. Der Geschmack wurde von den betroffenen Personen als bitter und künstlich-chemisch beschrieben. Wer eine verdächtigen Flasche in seinem Besitz hat, sollte die Substanz nicht entsorgen und sich umgehend mit der Polizei in Verbindung setzten.
Nun interessiert die Polizei außerdem, ob es vor allem in und um München ähnliche Vorfälle seit März 2020 gegeben hat, bei denen Kunden manipulierte Flaschen erworben haben und danach über gesundheitliche Beeinträchtigungen geklagt haben. Personen, die zu diesem mysteriösen Fall sachdienliche Angaben machen können, sollten sich bitte umgehend mit dem zuständigen Kommissariat 11, SOKO Tox, Tel. 089/2910-0 oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung setzen.