Viele Menschen fragen sich aus diesem Grund, wie lange Madeleine und ihr Mann sich ihren recht luxuriösen Lifestyle noch leisten können. Denn Ehemann Christopher ist Investmentbanker und lebt von „Investitionen auf dem Aktienmarkt und in börsennotierte Unternehmen“ sowie von „langfristigen Investitionen im Aktienhandel“, wie er selbst einmal in eine Interview zugegeben hat. Da dürfte es kaum vorstellbar sein, dass der Crash der Aktienmärkte spurlos am Geschäft von Madeleines Ehemann vorbeigegangen sein soll. Besonders in Schweden wird dies mit Besorgnis registriert. In der schwedischen Zeitschrift „Svensk Damtidning“ machen bereits erste Berichte von „finanziellen Schwierigkeiten“ von Medeleine und Chris die Runde. Und diese finanziellen Schwierigkeiten sollen auch die Beziehung des Paares belasten.
Vorerst dürfte das finanzielle Überleben der Familie gesichert sein. Denn Prinzessin Madeleine verfügt vermutlich über eigene Rücklagen. Doch nicht zum ersten Mal scheint die Prinzessin ihrem Ehemann in finanziellen Dingen beispringen zu müssen. Denn bereits als Chris in London seine Firma Wilton Payments betrieben hat, sei es mehrmals zu finanziellen Schwierigkeiten gekommen. Laut einigen Presseberichten war die Firma zwischenzeitlich mit mehr als 150.000 Euro verschuldet. Fast scheint es als sei Chris vom finanziellen Pech verfolgt. Dabei hatte die Familie doch so auf ein neues Glück in Amerika gehofft. Bleibt abzuwarten wie sich diese Situation weiter entwickelt. Vielleicht geht es nach der Pandemie mit den Geschäften von Chris ja wieder bergauf.