Laut dem Geodynamischen Institut Athen gab es in diesem Jahr bereits rund 1.000 Erdbeben in der Region um Kreta, wobei nur etwa ein Dutzend davon eine Stärke von 4,0 oder mehr erreichten. Kreta liegt nördlich eines tiefen tektonischen Grabens, an dem die afrikanische und die eurasische Platte aufeinandertreffen, was immer wieder zu Erdbeben führt. Glücklicherweise gabe es bei den Beben diesmal keine größeren Schäden oder Verletzte zu vermelden.