Laut Jung könnte Brandenburg an der Grenze zu Polen oder auch der Oberrhein besonders stark betroffen sein. "Der Sommer kommt zwar spät, aber er scheint intensiv zu werden und auch zu bleiben. In dieser Woche steigt die Hitze im Südosten Europas erneut stark an, und diese Wärme breitet sich bis in den Osten Österreichs und nach Deutschland aus.“ In Deutschland war der Sommer in diesem Jahr weitgehend wechselhaft, während im Süden Europas oft extreme Temperaturen herrschten. "Letzte Woche wurden auf Mallorca an vier aufeinander folgenden Tagen über 40 Grad gemessen, was für die Region außergewöhnlich war“, so Wetterexperte Jung.
Nach den kühlen und wechselhaften Perioden von Juni und Juli scheint der August keine kühlen Phasen mehr zu bringen. "Lediglich am Mittwoch können die Luftmassen zeitweise schwül und drückend werden, was zu schweren Gewittern oder einzelnen Unwettern führen kann. Ansonsten erwartet uns bis Sonntag eher wenig Regen.“ Jung prognostiziert: "Ein markanter Wetterumschwung ist in den nächsten sieben Tagen nicht in Sicht. Der August-Sommer wird sich weiter erwärmen.“