Besonders ruppig wird die Nacht von Donnerstag auf Freitag rund um die Nordsee und auch die Ostsee. Wetterexperte Jung betonte: "Besonders betroffen sind Schleswig-Holstein, Teile von Niedersachsen, Hamburg, Bremen und Teile von Mecklenburg-Vorpommern. Aber auch im Westen, rund um Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Hessen, das Saarland und Baden-Württemberg werden einzelne Sturmböen erwartet.“ Es bleibt abzuwarten, ob diese extremen Prognosen eintreffen werden, jedoch steht das Ereignis bereits in weniger als 48 Stunden bevor. Klimatologe Dr. Karsten Brandt von Donnerwetter.de warnte: "Es können noch einige Überraschungen beim tatsächlichen Verlauf und der Intensität des Sturmtiefs auftreten. Daher gilt trotz aller Modelle: Mit etwas Glück könnte es weniger heftig ausfallen, jedoch besteht auch die Möglichkeit, dass es stärker ausfällt als prognostiziert.“ Nach dem Sturm wird es etwas kühler, jedoch ist der Winter weiterhin nicht in Sicht. Dauerfrost oder eine Schneedecke wird es in diesem Februar mit Sicherheit nicht mehr geben. "Der Februar hat sich in diesem Jahr eher wie ein März oder sogar April verhalten“, erklärte Wetterexperte Dominik Jung.