Nazi-Skandal um Annalena Baerbock - dunkles Familiengeheimnis belastet die Außenministerin!

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Nazi-Skandal um Annalena Baerbock - dunkles Familiengeheimnis belastet die Außenministerin!

News (2 / 1) 09.02.2024 07:32 von Torben Symbolbild imago


Kriegseinsatz des Großvaters war ein heikles Thema

BILD weiß: Opa und der Krieg waren in der Familie Baerbock über Jahrzehnte ein heikles Thema. Annalena Baerbocks Vater stritt sich über Jahrzehnte mit seinem Vater Waldemar, weil dieser nichts über sich und den Krieg erzählen wollte, wie Millionen andere Kriegsheimkehrer auch schwiegen. Erst als Ende der 90er-Jahre die Wehrmachts-Ausstellung durch Deutschland tourte, fand Opa Waldemar Worte: "Ich war bei der Wehrmacht." Er setzte sich hin und schrieb ein Familienbüchlein, auch von Vertreibung und Krieg. In die Wehrmachts-Akte schaute auch in der Familie Baerbock niemand. Als Waldemar Baerbock am 24. Juli 2016 mit 103 Jahren starb, hinterließ er seinen Enkelkindern das kleine Familienbuch. Darin der Satz: "Was ihr für ein unglaubliches Glück habt, keinen Krieg erleben zu müssen."

Annalena Baerbock: Zweifel am eigenen Großvater?

Als sich seine Enkelin Annalena Baerbock fünf Jahre später anschickte, erste Außenministerin des Nachkriegsdeutschlands zu werden, kam Opa Waldemar in ihrem Buch "Jetzt" vor. Und auch, als sie im Jahr 2022 in Frankfurt/Oder über Europa redete, erzählte sie von Opas Krieg und "an das, was er genau an diesem Ort erlebt hatte. Im Januar 1945 kam er von Osten her in das heutige Słubice und dann nach Frankfurt (Oder)." Nun bleibt die Frage: War Baerbocks Opa vielleicht mehr als "nur" Soldat? Die Antwort auf diese Frage nahm der Großvater der amtierenden Außenministerin leider mit ins Grab.