bestätigte Kurz heute noch einmal in täglichem Kontakt zu den deutschen Partner zu stehen, um eine baldige Öffnung der Grenze zu erreichen. Dabei erklärte Kurz, dass die Öffnung der Grenze nicht nur aus touristischer Sicht wichtig ist, sondern auch für viele im Grenzgebiet lebende Familien von großer Bedeutung sei. Diese Menschen seien im Augenblick durch die Grenzkontrollen getrennt, so dass eine Grenzöffnung für diese Menschen eine erhebliche Erleichterung darstelle. Auch Pendler aus beruflichen Gründen seien von den Einschränkungen betroffen.
In der Alpenrepublik scheint das Coronavirus ebenfalls weitestgehend kontrolliert zu sein. Im Moment sind im Nachbarland lediglich noch 1.300 Menschen mit dem Virus infiziert. Etwa 350 Patienten werden in Krankenhäusern behandelt. Lediglich 100 Patienten liegen wegen schweren Komplikationen auf der Intensivstation. Auch die Anzahl der täglichen Neuinfektionen ist seit Tagen rückläufig.
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