Mehrere Personen befanden sich zum Unglückszeitpunkt im Führerstand des Krans und wurden bei dem Unglück eingeschlossen. Die Höhenretter der Feuerwehr waren im Einsatz und mussten die Opfer aus dem Stahlgeflecht zu befreien. Nach Polizeiangaben soll es zwei Schwer- und drei Leichtverletzte geben. Insgesamt waren 120 Personen an Bord, die nun betreut werden. Mehrere Rettungswagen und Notärzte sind vor Ort, auch ein Hubschrauber ist gelandet. Zudem laufen große Mengen an Öl aus, die von der Feuerwehr aufgefangen werden müssen, ehe sie ins Wasser gelangen.
Es ist bereits das zweite Unglück binnen weniger Monate auf dem Gelände. Im Januar sind bei Tests zwei Verladekräne ins Wasser gestürzt. Die Bergung dauerte damals mehrere Monate.