Zusammen mit Bruder Rocket (1) wurde der Kleine zuvor positiv auf das RS-Virus getestet. Dann wurde "sein Zustand ernst". Deshalb musste Baby Rouge ins Krankenhaus und dort behandelt und beatmet werden. In den letzten Tagen hat sein kleiner Sohn "sehr gelitten", schreibt der Designer. "Das ist zu viel für so ein junges, nur 11 Wochen altes Baby." Während Papa Philipp zu Hause mit seinen Jungs Rocket und Romeo (10, aus einer früheren Beziehung mit Fernanda Rigon) Weihnachten feierte und täglich Kleinigkeiten in die Klinik brachte, blieb Mama Lucia Tag und Nacht beim Baby im Krankenhaus. Philipp Plein dankt seiner Liebsten dafür. "Lucia lässt ihn nie alleine. Wenn er wach ist und sich unwohl fühlt, singt sie für ihn und hält seine kleinen Hände", schreibt er gerührt. Der Designer ist traurig: "Rouge sollte nicht schon so früh so viel Schmerz, Unbehagen und Stress erfahren – seine Augen sehen so traurig aus."
Zum Glück geht es dem jüngsten Plein-Spross jetzt schon besser. Er hat zum ersten Mal seit Tagen wieder aus dem Fläschchen getrunken, berichtet Papa Philipp hoffnungsvoll. "Das ist ein gutes Zeichen. Vorher war er zu schwach." Am Freitagnachmittag soll der Kleine das Krankenhaus verlassen haben. Die Familie ist nun wieder zu Hause vereint. "Er ist ein echter Kämpfer und er ist stark", schwärmt der Designer auf Instagram über seinen kleinen Jungen. "Er ist viel stärker als ich es bin oder es jemals sein könnte. Er ist mein Held." Jetzt wird der kleine Rouge zu Hause weiter aufgepäppelt. Philipp Plein sagt zu BILD: "Ich hatte noch nie solche Angst. Jetzt hoffen wir auf ein bisschen Ruhe und dass alles gut bleibt."