Erneut kam es zu einem tragischen Vorfall, als ein Regionalzug einen auf den Gleisen stehenden Opel erfasste. Der 69-jährige Fahrer des Opel verstarb trotz sofortiger Notbremsung des Zuges noch an der Unfallstelle. Der Zusammenprall führte dazu, dass der Zug den Opel über eine größere Distanz mitgeschoben hatte. Wie könnte das Unglück passieren?
Der Fahrer wurde durch den Aufprall im Auto eingeklemmt und erlag seinen lebensgefährlichen Verletzungen noch vor Ort. Der Zugführer erlitt einen Schock, während die anderen Fahrgäste glücklicherweise unverletzt blieben. Die Notfallseelsorge war vor Ort, um den Lokführer und die Einsatzkräfte zu betreuen. Das Notfallmanagement der Deutschen Bahn organisierte Busse, um die Weiterreise der Fahrgäste zu ermöglichen.