Im Laufe der Zeit habe der Mann immer wieder mit Hinrichtungen, Tötungen von Kindern und Sprengsätzen gedroht. Selbst Schlagersängerin Helene Fischer war anscheinend in den Fokus
des Eigenbrötlers geraten, der bis zu seiner erneuten Festnahme noch immer im Haus seiner Eltern in Schleswig-Holstein gelebt hatte. Seine wirren Schreiben und Forderungen hatte er stets mit "National Sozialistische Offensive" unterschrieben. Laut dem Berliner Kurier habe der Mann sogar ein Kopfgeld auf Schlagerkönigin Helene Fischer ausgesetzt. Außerdem forderte er die erfolgreiche Künstlerin, die russische Vorfahren hat, dazu auf zu erklären, wie sie zu Deutschland stehe. Der nächste Verhandlungtag in dem Prozeß ist für den 7. Mai angesetzt.