Meteorologen schlagen Winter-Alarm – Der meteorologische Winterbeginn steht am 1. Dezember bevor. Passend dazu kündigen Wetterexperten des DWD und wetter.online bereits für dieses Wochenende echtes Winterwetter an, mit Schnee bis in tiefere Lagen. Wie es scheint verabschiedet sich der Herbst dort also mit einer weißen Pracht.
In der kommenden Woche ändert der Polarwirbel seine Richtung und führt eisig kalte Luft aus dem hohen Norden bis in nach Bayern. Die Konsequenz: Winterliche Bedingungen mit Frost und Schnee – nicht nur in den Bergregionen. Am Wochenende bewegt sich eisige Polarluft nach Süden und bringt Regen, Schnee und Frost mit sich. Wie jetzt Meteorologe Guido Wolz vom Deutschen Wetterdienst (DWD) bestätigt, soll bereits ab dem 24. November ein deutlicher Wetterumschwung erfolgen. So wird das Wetter die nächsten Tage:
Während der bevorstehende Wetterumschwung in Norddeutschland früher Einzug hält, macht sich die eisige Polarluft am Freitagnachmittag in einigen bayerischen Regionen bemerkbar. Neben deutlich fallenden Temperaturen erwarten die Meteorologen starke Regenfälle, zunächst betroffen sind jedoch nur Gebiete in Franken, der Oberpfalz und dem Mittelgebirge. Das bedeutet vor allem Glatteisgefahr auf Bayerns Straßen. "In ganz Bayern kommt es schon ab Freitag zu Frost“, prognostiziert Wolz. Die Höchstwerte liegen dann zwischen 4 und 8 Grad am Tag. In der Nacht zum Samstag erreicht der polare Wetterumschwung schließlich auch die Alpenregionen in Oberbayern und Schwaben und sorgt dort für "langanhaltenden und ergiebigen Schnee“.Besonders am Alpenrand herrscht Kaltluft-Alarm, was starke Schneeschauer mit sich bringt. Dennoch dürften auch weite Teile des bayerischen Flachlands am