Der Friseur hat zu, das Nagelstudio ist dicht und die Damenwelt schaut in die Röhre. Zugegeben, es mag derzeit wichtigere Dinge geben als die Beauty-Routine. Dennoch möchte vielleicht die ein oder andere Frau nicht auf einen perfekten Scheitel und manikürte Nägel verzichten. Hier ein paar Tipps.
Haaransatz nachfärbenWer vor einiger Zeit beschlossen hat, von brünett auf blond zu wechseln, muss sich mittlerweile vielleicht mit einem unschönen Ansatz herumärgern. Zwar kann Frau durchaus selbst zum Färbemittel greifen, doch generell sind DIY-Methoden rund um Haare mit Vorsicht zu genießen. Zu allererst sollte geklärt werden, ob man die Haare färben oder tönen möchte. Tönen ist schonender, hält dafür aber auch nur sechs bis acht Haarwäsche. Außerdem geht diese Methode nur, wenn der Ansatz dunkel werden soll.
Für einen fließenden Übergang ist der Farbton entscheidend. Ist der gefunden, braucht es ein altes Shirt oder einen alten Pullover. Denn auch wer umsichtig arbeitet, wird Flecken kaum vermeiden können. Und es wäre doch schade, wenn das schicke Shirt nach der Färbe-Aktion in den Müll wandern müsste, oder?
Und so funktioniert's: Die Farbe nach Packungsbeilage anrühren, dann werden die Haare am Hinterkopf mithilfe eines Stielkamms in vier Partien aufgeteilt und festgesteckt. Ein Scheitel sollte vom linken bis zum rechten Ohr reichen, der andere von der Stirn bis in den Nacken. Dann die einzelnen Strähnen mit der Farbe bestreichen. Wichtig: Schnell arbeiten, ansonsten entstehen möglicherweise Flecken. Damit die Übergänge fließend werden, zum Schluss mit dem Kamm durch die Haare gehen, einwirken lassen - fertig.