Die Meinung bei den Virologen ist nicht eindeutig. „Wenn es warm wird, werden die Coronaviren normalerweise schwächer und die Krankheit schwächt sich damit auch ab. Der Sommer könnte unser bester Verbündeter sein“, erklärte Virologe Alexander Kekulé gegenüber der ARD. Forscher fanden herraus, dass 9 von 10 Infektionen mit dem neuen Coronavirus SARS-CoV-2 bisher in Regionen aufgetreten sind, in denen die durchschnittlichen Tagestemperaturen zwischen 3 Grad und 17 Grad lagen und die absolute Luftfeuchtigkeit 4 bis 9 g/m3 betrug - also eher kühlere Temperaturen. Andere Virologen bleiben skeptisch. Sicher aber ist, dass warme Wetter stärkt uns - und das kann nur helfen.