Trotz des anfänglichen Schocks engagiert sich Kiewel aktiv in der Bewältigung der Krise. Sie kauft Lebensmittel und versorgt bedürftige Menschen, während sie sich ständig auf Alarmbereitschaft befindet. Sie ist tief berührt von der Solidarität und dem Zusammenhalt in der Bevölkerung und fühlt sich ihrem Freund und Israel in dieser schwierigen Zeit besonders nahe. Andrea Kiewel äußerte auch Unverständnis darüber, wie es zu dem Angriff kommen konnte und kritisierte, dass nicht genug getan wurde, um unschuldige Menschen zu schützen. Sie fordert konkrete Maßnahmen gegen den Terrorismus und die Gewalt. Kurz gesagt, Andrea Kiewel erlebte den Kriegsbeginn in Tel Aviv hautnah und ist tief betroffen von den schrecklichen Ereignissen. Sie engagiert sich aktiv, um Bedürftigen zu helfen, und fordert entschlossene Maßnahmen gegen den Terrorismus.