Zum Deutschlandstart: Das muss man jetzt über Disney+ wissen

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Zum Deutschlandstart: Das muss man jetzt über Disney+ wissen

Stars (2 / 1) 24.03.2021 00:33 / Simo Symbolbild (C) Disney+


Mit einem Konto lassen sich laut Disney bis zu sieben Profile anlegen. Das bedeutet, dass im Regelfall jedes Familienmitglied seinen eigenen Bereich bekommen kann. So ist es auch möglich, ein spezielles Kinderprofil mit eigener Oberfläche, geeigneten Inhalten und vereinfachter Steuerung einzurichten. Außerdem gibt es generell keine In-App-Käufe, daher können die Kids auch nicht versehentlich Geld ausgeben. Bis zu vier Streams können gleichzeitig laufen, Filme und Serien können aber auch heruntergeladen werden.

Nutzen können Verbraucher den Dienst auf fast allen erdenklichen Geräten, denn streamen können User unter anderem auf dem PC, Laptop, Mac, Android- und iOS-Geräten, unterschiedlichen Smart TVs, auf der PlayStation 4 und der Xbox One sowie mit Streaming-Lösungen wie Amazon Fire TV, Apple TV (ab der 4. Generation) und Googles Chromecast. Eine 4K-Auflösung und HDR können auf geeigneten Geräten ebenfalls genutzt werden.

Das kostet das Ganze

Wer sich für ein Abo entscheidet, muss einen Betrag von monatlich knapp sieben oder jährlich rund 70 Euro bezahlen. Im ersten Jahr bezahlen Nutzer allerdings einmalig nur 60 Euro, wenn sie noch bis zum heutigen 23. März vorbestellen. Auch eine kostenlose Probephase von sieben Tagen wird es geben. Dies gilt jedoch nicht für das Frühbucherangebot, bei dem die Testphase entfällt.

Deutsche Verbraucher haben übrigens Glück: Während in Frankreich der Starttermin auf Bitten der Regierung verschoben wird, bleibt es hier beim 24. März. Trotzdem müssen User angesichts der Corona-Krise Einschränkungen in Kauf nehmen. Vorerst wird es Disney+ nur mit reduzierter Bitrate geben, um das Netz zu entlasten. Dadurch leidet die Bildqualität etwas. Diesen Schritt sind Konkurrenten wie Amazon und Netflix bereits in den vergangenen Tagen gegangen.