Jetzt kommt die Wahrheit ans Licht! Ehemalige Palastangestellte packen über Meghan aus

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Jetzt kommt die Wahrheit ans Licht! Ehemalige Palastangestellte packen über Meghan aus

Lifestyle (2 / 1) 24.03.2021 00:33 / Angela Symbolbild Shutterstock.com


Mitarbeiter gaben Meghan fiese Spitznamen

Um die Beliebtheit von Meghan war es beim Personal anscheinend nicht gut bestellt. Denn die Quelle hat sogar noch schlimmere Vorwürfe im petto. Sie beschreibt die Herzogin als hinterhältige und manipulierende Person. Ihr Verhalten soll bei vielen Mitarbeitern so schlecht angekommen sein, dass diese ihr intern sogar recht fiese Spitznamen verpasst haben. Bei den Mitarbeiter sei Meghan daher auch als "Meghan the Menage" (Meghan die Gemeine) und "Duchess Difficult" (Herzogin Schwierig) bekannt gewesen. Auch Prinz Harry bekommt sein Fett weg, da er sich laut der Quelle von seiner Frau manipulieren und an der Nase herumführen lässt. "Wenn sie sich nicht einig waren, musste sie nur schmollen und schon gab er nach. Es gab Zeiten, da fühlten die Angestellten mit ihm, weil Megan so kontrollierend war.", wird die Quelle zitiert.

Krach mit dem Rest der königlichen Familie

Prinz William jedenfalls soll gar nicht gut auf seine Schwägerin zu sprechen sein. Angeblich habe Meghan seine Ehefrau Herzogin Kate persönlich angegriffen und ihren Kleidungsstil als "altbacken" kritisiert. Doch damit hätte der Prinz noch leben können. Doch das Meghan angeblich Schmuckstücke seiner verstorbenen Mutter Lady Diana mit nach Kanada genommen habe, ist dem Thronfolger sauer aufgestoßen. Auch bei anderen Palastangestellten soll Meghans Verhalten auf großen Mißklang gestossen sein. Mehrmals hatte sich die Herzogin auch gegenüber der Queen angeblich im Ton vergriffen.

Obwohl manche dieser Aussagen mit Vorsicht zu genießen sind, da es sich auch um eine Rache nach der Kündigung handeln könnte, ist sich die Quelle des US-Magazin sicher, dass zukünftig auch weitere ehemalige Mitarbeiter von Harry und Meghan auspacken werden. Diesen Neuanfang haben sich Meghan und Harry sicherlich anders vorgestellt.