Die Regierung hatte erst am Freitag die Ausgangssperren noch einmal verschärft, die seit dem 10. März landesweit gelten. Regionalpolitiker im Norden fordern allerdings weitere Maßnahmen. In der besonders schlimm betroffenen Lombardei sind zum Beispiel Fabriken noch geöffnet, in die die Menschen zum arbeiten gehen.
Die allermeisten Todesopfer sind über 70 Jahre alt, viele litten an einer oder mehreren Krankheiten, zum Beispiel an Diabetes, Krebs oder Atemwegsproblemen. Allerdings warnen Experten auch, dass die Krankheit bei jüngeren Menschen einen schweren Verlauf nehmen kann.