Sie hinterlässt zwei Söhne, wobei das jüngste Kind gerade erst drei Jahre alt ist. Die Familie berichtete, dass ihre Tochter im November ihr Baby zur Welt bringen sollte. "Es hätte nicht notwendig sein dürfen, sie zu erschießen. Sie wäre schließlich aus dem Auto ausgestiegen. Weder sie noch das Baby hätten sterben müssen", erklärte ihre Großmutter gegenüber der Zeitung. Die Tragödie hat auch die örtliche Gemeinschaft erschüttert. Öffentliche Protestgruppen versammelten sich am Sonntag, dem 27. August, vor dem Supermarkt, um Gerechtigkeit zu fordern und sicherzustellen, dass die Verantwortlichen für den Schusswaffenvorfall zur Rechenschaft gezogen werden.