Werden Charlene und Ihre Kinder verdrängt? Monaco scheint sich in einer tiefen Auseinandersetzung um die königliche Nachfolge zu befinden. Im Zentrum dieser Angelegenheit stehen der junge Erbprinz Jacques (8) und Alexandre Grimaldi (20), der uneheliche Sohn von Fürst Albert (65). Lesen Sie hier die ganze Story:
In den letzten Monaten hat Alexandres Mutter, Nicole Coste (51), demonstrativ die royale Öffentlichkeit gesucht und damit Alexandres inoffizielle Position im Palast untermauert. In einem Interview mit dem französischen Magazin "Point de Vue" hat der junge Student nun angedeutet, dass er seine Zukunft nicht im Schatten des Fürstenhauses, sondern an der Seite seines Vaters sieht. Zudem fühlt er sich den ehelich geborenen Zwillingen Gabriella und Jacques gleichgestellt: "Ich trage den Namen Grimaldi, es ist nur logisch, dass ich diesen Namen auch trage. Ich habe mich nie Coste oder Coste-Grimaldi genannt." Und er macht deutlich: "Mich als unehelichen Sohn von Fürst Albert zu bezeichnen, ist eine Beleidigung!" Diese Situation stellt eine Herausforderung für Fürstin Charlène (45) dar. Nach ihren schweren gesundheitlichen und emotionalen Problemen scheint sie diesem Machtkampf nicht gewachsen zu sein. Laut "Voici" hat sie ihrer Rivalin Nicole Coste (die Albert 1997 als Flugbegleiterin auf einem Air-France-Flug kennenlernte) das Feld überlassen – und damit auch Alexandre ...!
Gemäß den Berichten hat das Fürstenpaar möglicherweise eine Vereinbarung getroffen, laut der Charlène mit ihren Kindern in der Schweiz leben darf und nur noch bei offiziellen Anlässen in Monaco anwesend ist. Wird Alexandre Grimaldi nun nach der Macht greifen?